Däschdlmäschdl auf Sächsisch

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Däschdlmäschdl auf Sächsisch


Wieso hörte er nie auf seine Mutter? Und warum erfahren wir erst jetzt davon? In dieser turbulenten Revue ergründet Tom Pauls das Liebesleben von August dem Starken, zu dem nicht nur Gräfin Cosel gehörte. 

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Eine Liebesrevue im Barock


Wieso hörte er nie auf seine Mutter? Und warum erfahren wir erst jetzt davon? In dieser turbulenten Revue ergründet Tom Pauls das Liebesleben von August dem Starken, zu dem nicht nur Gräfin Cosel gehörte. Schon als Prinz bereiste der sächsische Kraftmeier halb Europa und verzückte den Hochadel von Paris oder Venedig. An Augusts Seite schlüpft Beate Laaß in alle weiblichen Rollen dieser musikalischen Komödie.


Neu arrangierte Schlager und Popsongs versetzen die Barockgesellschaft leichtfüßig ins Heute. Und dann ist da noch Bernd, der Museumswärter, für den die heile Welt völlig aus den Fugen gerät. Autor Mario Süßenguth bedient sich für diesen Ritt durch die Historie ungeniert der Heldensagen um den berühmten Sachsenfürsten.


Irina Pauls inszeniert mit wunderbaren Ideen, was zwischen Frau & Mann und zwischen Himmel & Erde so möglich ist.
Das Freddie-Ommitzsch-Studio-Ensemble sorgt für die unverwechselbare musikalische Begleitung.