Die Hochzeit des Figaro - Staatsoperette Dresden

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Die Hochzeit des Figaro - Staatsoperette Dresden


Komische Oper von Lorenzo Da Ponte | Musik von Wolfgang Amadeus Mozart | in deutscher Sprache
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Tickets ab 10,55 €



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Es gleicht einem wahren Liebespuzzle: Der Graf Almaviva stellt Susanna nach, dem Kammermädchen seiner Gattin Rosina, die ihren Mann noch immer liebt und seine vielfältigen Affären nicht länger erträgt. Susanna aber liebt des Grafen Kammerdiener Figaro, der wiederum nach einem Heirats­versprechen von der viel älteren Marcellina beansprucht wird. Dass Susanna und Figaro heiraten wollen, versucht der Graf mit allen Mitteln zu verhindern. Und dass der pubertierende Page Cherubino – ein ernst zu nehmender Konkurrent des Grafen – ebenfalls seine erotischen Abenteuer sucht, macht eine glückliche Lösung der Geschichte nicht gerade einfacher.

»Die Hochzeit des Figaro« ist übrigens die Fortsetzung eines anderen berühmten Stücks. Caron de Beaumarchais hatte mit seinem Schauspiel auch die Vorlage für »Der Barbier von Sevilla« geliefert, den Rossini in seiner weltbekannten Oper verewigte. Darin verliebt sich Graf Almaviva in Rosina. Mithilfe des Barbiers Figaro kann er sie erobern.

1786 wurde Mozarts Oper »Die Hochzeit des Figaro« in Wien uraufgeführt. Der Erfolg beim Publikum war so überwältigend, dass ein Verbot verhängt wurde – vom Kaiser persönlich. Fortan durften bei den Aufführungen keine Arien wiederholt werden, um die Vorstellungsdauer in akzeptablen Grenzen zu halten.
An der Staatsoperette Dresden wird »Die Hochzeit des Figaro« in deutscher Sprache gesungen. So kann der Zuschauer noch die kleinsten Anspielungen und Wortspiele verstehen und sich amüsieren.

ermäßigte Tickets:
Gegen Vorlage eines gültigen Berechtigungsausweises werden 20 % Ermäßigung gewährt an:
Schüler/-innen, Studenten/-innen, Auszubildende, Personen im freiwilligen Wehrdienst bzw. BFD und FSJ, Altersrentner/-innen, Inhaber/-innen des Dresden-Passes sowie Empfänger/-innen von Leistungen nach SGB II oder gemäß 3. und 4. Kapitel SGB XII sowie AsylbLG.