Frauenkirche-Bachtage-Dresden - Bach and friends

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Tickets ab 21,15 €



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Johann Sebastian Bach
Brandenburgisches Konzert Nr. 3 BWV 1048
Konzert für Orgel und Orchester d-Moll BWV 1043
Francesco Geminiani Concerto grosso g-Moll Nr. 5 (nach Antonio Corelli)
Georg Friedrich Händel Violinkonzert B-Dur
Antonio Vivaldi Concerto grosso d-Moll RV 565
Johann Pachelbel Kanon und Gigue
Georg Philipp Telemann Violinkonzert a-Moll
Tomaso Albinoni Violinkonzert d-Moll op. 5

Orgel Katta
Violine Willi Zimmermann
Violine und Leitung Daniel Hope
Zürcher Kammerorchester


Im Anschluss »Directorʼs Lounge mit Daniel Hope«
in Kooperation mit dem Vienna House QF Dresden


Bis heute wird Johann Sebastian Bach als bedeutendster Musiker aller Zeiten wertgeschätzt. Stilprägend für den deutschen Barock hat er Generationen von Bewunderern beeinflusst. Doch auch andere Musiker jener Zeit vollbrachten Großes. Der verspielte und leidenschaftliche italienische Barock eines Antonio Vivaldi beispielsweise oder die überwältigenden, mitreißenden Werke Händels begeisterten gleicher maßen Musikfreunde aller Zeiten. Der Artistic Director der Frauenkirche und mehrfache ECHO Klassik-Preisträger Daniel Hope ist zugleich der musikalische Leiter des Zürcher Kammerorchesters und bringt gemeinsam mit dessen Konzertmeister Willi Zimmermann die musikalische Vielfalt des Barocks in die Frauenkirche.

Aufregend, berührend und faszinierend ist die große Anzahl der Werke von Johann Sebastian Bach. Der Frauenkirche Dresden ist es daher ein Herzensanliegen, ihnen einen prägnanten Stellenwert in der Ausgestaltung ihres musikalischen Lebens einzuräumen. Bachs Kompositionen durchziehen das Jahr, denn seine über 1.000 Choräle, Kantaten, Messen, Oratorien sowie weltlichen Werke bieten einen schier unerschöpflichen Quell der Inspiration. Um dem Publikum die Schaffensvielfalt des Organisten, Kantors, Hofkammermusikers, Hofkapellmeisters und Hofkompositeurs zudem in einer zeitlich verdichteten Spanne zu verdeutlichen, wurden 2012 die Frauenkirchen-Bachtage ins Leben gerufen. Sie sind ein Hinführen zur Musik des Barockmeisters und eine Einordnung ausgewählter Werke im Rahmen seines Gesamtschaffens.