Italienische Sinfonie - Dresdner Philharmonie

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Italienische Sinfonie - Dresdner Philharmonie


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Ende des Jahres 1826 hielt Beethoven sich bei seinem Bruder Johann auf dessen nahe Krems gelegenen Gut Gneixendorf auf. Dort komponierte er sein letztes Streichquartett in F-Dur op. 135 sowie ein neues Finale für das Quartett in B-Dur op. 130. Auf der Rückreise erkrankte er und starb wenig später. Brett Dean hat Beethovens Zeit in Gneixendorf zum Ausgangspunkt seines neuen Klavierkonzerts genommen. In sommerliche Gefilde führt dagegen die „Italienische Sinfonie“ von Felix Mendelssohn Bartholdy. Erster und letzter Satz sind von strahlendem Sonnenglanz erfüllt, lediglich in den Mittelsätzen scheinen leichte Wolken aufzuziehen. Der ungestüme Saltarello des Finales steigert sich zu wilder Leidenschaft.

Ludwig van Beethoven
„Leonoren“-Ouvertüre Nr. 3 (1806)
Brett Dean
Konzert für Klavier und Orchester „Gneixendorfer Musik - eine Winterreise“ (2019)
Deutsche Erstaufführung
Kompositionsauftrag der Dresdner Philharmonie gemeinsam mit The Saint Paul Chamber Orchestra, Orchestre National de Lyon, the BBC Proms 2020, the Melbourne Symphony, Wroclaw Philharmonic
Felix Mendelssohn Bartholdy
Sinfonie Nr. 4 A-Dur „Italienische“ (1833)

Krzysztof Urbański | Dirigent
Jonathan Biss | Klavier
Dresdner Philharmonie