Jazztage Dresden 2017 - Chick Corea & Steve Gadd Band - Eröffnungskonzert

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Jazztage Dresden 2017 - Chick Corea & Steve Gadd Band - Eröffnungskonzert


Chick Corea zählt zu den Gründervätern des Jazzrock / Fusion. Seit Beginn seiner Musikkarriere ist er an mehreren stilprägenden Alben mit seinem Klavierspiel beteiligt: 1968 ersetzte er Herbie Hancock in der virtuosen Band der Jazz-Ikone Miles Davis und wirkte auf dessen Alben Filles de Kilimanjaro", "In a Silent Way" oder "Bitches Brew" mit. Corea ist weltweit unter den Top 4 Künstlern mit den meisten Grammy-Nominierungen: Er gewann bisher 22 Grammys, u."
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Chick Corea zählt zu den Gründervätern des Jazzrock / Fusion. Seit Beginn seiner Musikkarriere ist er an mehreren stilprägenden Alben mit seinem Klavierspiel beteiligt: 1968 ersetzte er Herbie Hancock in der virtuosen Band der Jazz-Ikone Miles Davis und wirkte auf dessen Alben Filles de Kilimanjaro", "In a Silent Way" oder "Bitches Brew" mit. Corea ist weltweit unter den Top 4 Künstlern mit den meisten Grammy-Nominierungen: Er gewann bisher 22 Grammys, u.a. für seine Soloalben "The Leprechaun" und "Friends" sowie mit Return to Forever für das Album "No Mystery". Nach der Band-Auflösung machte Corea in den 1980-er und 1990-er Jahren mit verschiedenen Fusion-Projekten auf sich aufmerksam und ging u.a. zusammen mit Herbie Hancock auf Duett-Tour. Seine innovative Schaffenskraft hält auch heute noch an: Der Ausnahme-Künstler hat seit der Jahrtausendwende 12 Soloalben herausgebracht und ist immer wieder solo oder mit anderen Musikgrößen wie z. B. Stanley Clarke oder Bobby McFerrin auf Tour. Steve Gadd gilt bereits jetzt zu Lebzeiten als einer der berühmtesten Drummer aller Zeiten. Schier unzählige Plattenproduktionen drückte Steve mit seiner ganz Art, Grooves und Fills zu spielen, seinen Stempel auf. Die stilistische Bandbreite der Künstler, für die er dabei arbeitete ist unglaublich breit gefächert. Unter ihnen finden sich Steely Dan, Paul Simon, Paul McCartney, Eric Clapton, James Taylor, Chick Corea, Stevie Wonder, Rickie Lee Jones, Aretha Franklin, Diana Ross, Barbra Streisand, Al Jarreau, James Brown, Joe Cocker, Nancy Wilson und viele mehr."