Kammerkonzert

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Dieser Kammerkonzertreihe liegt ein einzigartiges Konzept zugrunde. Jedes Konzert besteht aus einem Vorprogramm, das von Musikschülern gestaltet wird und einem Hauptteil, in dem hochkarätige Ensembles und Solisten auftreten.
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Dieser Kammerkonzertreihe liegt ein einzigartiges Konzept zugrunde. Jedes Konzert besteht aus einem Vorprogramm, das von Musikschülern gestaltet wird und einem Hauptteil, in dem hochkarätige Ensembles und Solisten auftreten. Zwischen dem Spiel der Schüler und dem der Profis entsteht dabei ein spannender Kontrast. Kurze Moderationen geben naufdringliche Höranstöße. Im 9. Kammerkonzert erklingen zwei Klavierquartette in g-Moll – das eine von Wolfgang Amadeus Mozart und das andere von Johannes Brahms. Beide Komponisten waren etwa 30 Jahre alt, als sie die Stücke schrieben. Der eine ließ das Leistungsvermögen und die ästhetischen Ansprüche seiner Wiener Zeitgenossen zunehmend außer Acht. Der andere nutze die damalige Popularität ungarisch inspirierter Zigeunermusik, um mit seinem g-Moll Klavierquartett in der Donaumetropole zu debütieren. Es spielen: Masumi Sakagami (Klavier), Jörg Faßmann (Violine), Marie-Annick Caron (Viola) und Simon Kalbhenn (Violoncello).