Altbekanntes mit neuen Augen sehen – die Museumsnacht macht es möglich. Auch in diesem Jahr präsentieren die Museen der Stadt Dresden ihre Schätze auf ganz besondere Weise. Fast 50 Einrichtungen öffnen am 11. Juli Häuser und Depots, um bei Führungen, Aktionen, Vorträgen, Vorführungen, Konzerten zu beweisen, dass die Museumswelt alles andere als trocken und verstaubt ist.  

In einigen Einrichtungen wird zum visuellen oder musikalischen Genuss sogar ein kulinarischer geboten. Außerdem ist  manches zu entdecken, was dem Publikum sonst verborgen bleibt. Auch bietet sich in dieser besonderen Nacht die beste Gelegenheit, Museen kennen zu lernen, die weniger bekannt sind als Gemäldegalerie, Grünes Gewölbe oder Porzellansammlung.
So kann  im Fernmeldemuseum wie im vorigen Jahrhundert telefoniert werden. Im Schulmuseum erlebt der Besucher eine Zeitreisee und landet im Schulalltag der Kaiserzeit, der Weimer Republik und der DDR. Im Museum Hofmühle wird das Geheimnis um einen rätselhaften Fund aus dem Plauener Rathaus gelüftet. Und wussten Sie schon, dass die Bunte Republik Neustadt  ihr eigenes Museum hat? In vier Etagen darf in die Geschichte dieser besonderen Republik eingetaucht werden. Das Militärhistorische Museum der Bundeswehr ist vielen sicher ein Begriff. Doch die Panzer und Geschütze im Depot bleiben sonst unzugänglich.
Staunen, Überrascht seins und vielleicht auch ein bisschen Gruseln, das ist die Museumsnacht. 

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