Beste Unterhaltung auf einem Schiff gibt’s nicht nur bei Kreuzschifffahrten. Seit über 20 Jahre ist der Theaterkahn mitten in Dresden auf der Elbe vertäut und lädt ein zu heiterem Theater der kleinen Form, musikalischen Genüsse und amüsanten Solo-Abende.
Wobei die Zuschauer sicher sein können, dass die Kahnmannschaft niemals im flachen Wasser fischt. Denn bei allem Spaß sind  Aufführungen wie „Die Grönholm-Methode“ oder „Gib alles“ recht bissige Kommentare zum unerbitterlichen Konkurrenzkampf auf dem Arbeitsmarkt mit dem Statement: „Wir suchen keinen guten Menschen, der nach außen ein Arschloch ist, wir suchen ein Arschloch, das nach außen ein guter Mensch ist.“
Beide Inszenierungen sind in diesen Monaten an Bord zu erleben. Wie auch  „Mann über Bord“, eine Inszenierung bei der es dann vor allem heiter zugeht, denn der Abend mit viel Gesang und Musik thematisiert die unendliche Geschichte des  Zusammenlebens von Frau und Mann. Zu diesem Thema passt außerdem nicht nur „Paarungen“, ein turbulente Komödie über das Paarungsverhalten, welche am 29. Mai ihre Premiere erlebt. In diesem Fahrtwind segeln auch die witzigen Soloprogramme mit Peter Kube „War das jetzt schon Sex?“ und „“Die Welt ist nicht immer Freitag“ über die absurden Alltagsbegebenheiten, die dabei jeder irgendwie kennt.

Es ist also auf dem Kahn noch viel zu erleben bis zu den Theaterferien vom 12. Juli bis 20. August. 

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