Ein großes Nachrichtenportal titelte im vergangenen Jahr „Ein Denkmal auf Tour“ als es von Van Morrisons Deutschlandkonzert berichtete. Wie dies aussieht, davon kann sich jeder in diesem Jahr am 2. Juni in der Jungen Garde überzeugen. Dann hat der 70-Jährige, der jetzt  schon eine Blues-Legende ist, hier seinen Auftritt.

Auch wenn der Musiker, Sänger, Komponist, der 1945 in Belfast geboren wurde, sanfter und ruhiger geworden ist, so darf sich die Zuhörergemeinde auf eine wunderbare Mischung von Jazz, Blues, Swing, Gospel und Rock freuen. Eine Mischung, mit der Van Morrison, der seit dem Ausstieg bei Them 1966 auf Solopfaden wandelt, Kritiker und Hörer immer wieder in seinen Bann zieht.

Seine irische Mystik dürfte dabei dem Abend unter freien Himmel inmitten rauschender Bäume einen ganz besonderen Zauber geben. Morrisons musikalischer Weg begann in frühster Kindheit. Inspiriert durch Vaters Platten begeisterte er sich wohl schon als ganz kleiner Junge  für Jazz, Blues, Rock.  Außerdem besuchte er mit seiner Mutter häufig Gottesdienste, in denen Gospelmusik gespielt wurde.

Seine Bühnenlaufbahn begann sozusagen mit zwölf Jahren, als er erste Auftritte mit einer Band hatte. Zu seinem 70 Geburtstag wurde ihm übrigens eine ganz besondere Ehre zu teil: Die britische Königin Elisabeth schlug den Iren zum Ritter. Viele Gründe also, bei seinem Dresdner Konzert dabei zu sein. Karten gibt es beim SZ-Ticketservice.

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