Reihe ORIGINALKLANG: WERKSTATTKONZERT im Palais im Großen Garten Dresden

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Reihe ORIGINALKLANG: WERKSTATTKONZERT im Palais im Großen Garten Dresden


Das Werk für laut Brahms »achtsaitige Riesengeige« will das Werkstattkonzert mit dem Dresdner Festspielorchester, musizierend auf dem Instrumentarium aus der Zeit des Komponisten, einmal genauer beleuchten, sich dem Originalklang von Brahms und der Form des Doppelkonzerts widmen und auf das Abschlusskonzert am Abend einstimmen.

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»Ich konnte [...] den Einfällen zu einem Konzert für Violine und Violoncello nicht widerstehen, so sehr ich es mir auch immer wieder auszureden versuchte.« Ein Satz aus einem Brief von Johannes Brahms, in dem er dem Geiger Joseph Joachim sein Doppelkonzert für Violine und Violoncello angekündigte. Diese Vorwarnung an den befreundeten Musiker betraf die ungewöhnliche Form des Konzertes, das eben nicht als Bravourstück, sondern als eng miteinander verwobener Dialog konzipiert ist. Das Werk für laut Brahms »achtsaitige Riesengeige« will das Werkstattkonzert mit dem Dresdner Festspielorchester, musizierend auf dem Instrumentarium aus der Zeit des Komponisten, einmal genauer beleuchten, sich dem Originalklang von Brahms und der Form des Doppelkonzerts widmen und auf das Abschlusskonzert am Abend einstimmen.

Dresdner Festspielorchester
Ivor Bolton, Dirigent
Thomas Zehetmair, Violine
Jan Vogler, Violoncello und Moderation