Revolverheld - Open-Air-Tour 2019

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Revolverheld - Open-Air-Zour 2019

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Revolverheld - Open-Air-Zour 2019


Unglaubliche dreizehn Jahre ist es schon wieder her, dass Revolverheld ihr Debütalbum
veröffentlichten – der Beginn einer Bandkarriere, wie man sie besonders in Deutschland
nicht mehr oft findet.
Seitdem wurden vier Studioalben veröffentlicht, alle gingen in die Top Ten. Insgesamt
hatten sie beeindruckende fünfzehn Singles in den Charts – davon enterten allein drei aus
ihrem letzten Studio-Album „Immer in Bewegung“ direkt die Top Ten.
Den bisher aufregendsten Moment markierte aber wohl das Album „MTV Unplugged in
drei Akten“, mit dessen gleichnamiger Veröffentlichung Johannes Strate, Kristoffer
Hünecke, Niels Kristian Hansen und Jakob Sinn ihre bisher höchste Platzierung in den
Albumcharts hinlegten. Die anschließende Tour riss über 230.000 begeisterte Zuschauer
mit. Danach hätte man der Band das angekündigte eine Jahr Auszeit mehr als gegönnt.
Das war zumindest der Plan. „Nach einem Monat ausspannen hatte ich aber schon wieder
große Lust, Musik zu machen“, resümiert Johannes. „Wir hatten fünf Jahre nicht
gemeinsam an neuen Songs gearbeitet aber unfassbar viel zusammen erlebt. Es war
wirklich an der Zeit wieder kreativ zu werden und all das rauszulassen“. Und so spielten
sich Johannes und Kris, die beiden Songwriter der Band, Anfang des Jahres die ersten
neuen Lieder gegenseitig vor und stellten fest: Da entwickelt sich etwas ganz Neues,
Ungewohntes. Zunächst feilten Johannes und Kris an Orten wie Amsterdam oder St.Peter-
Ording, ließen sich inspirieren von Geschichten, Melodien und Ideen. Mit all diesen Ideen
fuhren die Revolverhelden in voller Mannschaftsstärke mit ihrem langjährigen Freund und
Produzenten Philipp Steinke auf die wunderschöne Insel Föhr und entwickelten dort den
neuen Revolverheld Sound für „Zimmer mit Blick“.


Die erste Radio Hit-Single „Immer noch fühlen“ ist ein Song, der an die Momente erinnert,
die prägend waren und die man immer bei sich trägt. „Nicht als pure Nostalgie, sondern
als das Feiern des Moments im Hier und Jetzt.“ sagt Johannes. „Vielleicht kann das eine
gute Idee sein, um in wirren Zeiten wie diesen, seinen inneren Kompass wieder
auszurichten.“