Seide mit Joachim Król und dem South of Border Jazz-Trio

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Seide mit Joachim Król und dem South of Border Jazz-Trio


„Man kann dem Autor Alessandro Baricco nur wünschen, dass er das einmal erleben kann!“, schreibt Cornelia Geissler in der Berliner Zeitung. Sie fährt fort: „Diese Form der Lesung zeigt mit dem Interpreten, der Textauswahl und der Lichtregie, was möglich ist, um Literatur populär zu machen.“
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SEIDE
MIT
JOACHIM KRÓL
UND DEM
“SOUTH OF THE BORDER JAZZTRIO”
NACH DEM ROMAN VON ALESSANDRO BARICCO

„Man kann dem Autor Alessandro Baricco nur wünschen, dass er das einmal erleben kann!“, schreibt Cornelia Geissler in der Berliner Zeitung. Sie fährt fort: „Diese Form der Lesung zeigt mit dem Interpreten, der Textauswahl und der Lichtregie, was möglich ist, um Literatur populär zu machen.“
Und nach dem ausverkauften Gastspiel im Schauspielhaus Dortmund resümiert Britta Helmboldt in der WAZ: „Mit seinem virtuosen Stimmspiel entführt Joachim Król das Publikum ins südfranzösische Dorfleben und ins Land der aufgehenden Sonne – und fesselt es zwei Stunden lang. Mit stehenden Ovationen feierten die Zuschauer diese konzertante Lesung.“
„Seide“ ist der Geheimtipp auf den deutschsprachigen Bühnen. Ein musikalisches One-Man-Märchen. Eine gesprochene Ballade. Eine Meditation. Die Reise eines Mannes auf dem Weg zu sich selbst.
Die Geschichte des südfranzösischen Seidenhändlers Hervé Joncour wird oft als eine bewegende Parabel auf die Liebe beschrieben – und auf die Sehnsucht nach ihr. Doch sie ist mehr. In der betörenden Schönheit seiner Sprache und der Klarheit seiner Gedanken beschreibt Bariccos Meisterwerk, schon fast im Camus'schen Sinn, die Utopie des Glücks – im (An)erkennen und Leben des Augenblicks.