Symphony X

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Die Progressiv Metal Meister SYMPHONY X aus New Jersey freuen sich, eine UK- und Europa-Tour anzukündigen, im Mai und Juni diesen Jahres. Während der Tour wird die fünfköpfige Band in 11 Ländern unterwegs sein in nur einem Monat - mit einem Tourstart am 07. Mai in Lyon, Frankreich und dem Finale in Gelsenkirchen, Deutschland auf dem Rock Hard Festival.
SYMPHONY X kommentieren dazu: "Wir freuen uns schon sehr auf die kommende Tour! Wir können es gar nicht erwarten, wieder auf Tour zu gehen und freuen uns darauf, euch alle bald wiederzusehen!"

SYMPHONY X haben ihr letztes von Kritikern stark gelobtes Album "Underworld" 2015 über Nuclear Blast veröffentlicht. Sie haben damit ein überdimensionales Rock-Epos abgeliefert und das in einem Zeitalter von deutlich abnehmenden Aufmerksamkeitsspannen. Stark von dem italienischen Dichter Dante Alighieri inspiriert, hat "Underworld" seine Themen meist aus der Göttlichen Komödie bezogen, speziell den Teil von ´Inferno´. Als Hommage an Dantes Verwendung der Zahl 3 und ihrer Vielfachen, hat die Band dieses Motiv sowohl in den Texten als auch in der Musik. Der erste Song auf dem Album ist drei-silbig, Drei-Noten-Melodie-Phrase und in den Versen gibt es drei Anspielungen auf drei Songs des dritten Albums der Band, "The Divine Wings Of Tragedy".

Ein gewisses Gemurmel ging 1994 um die Welt, als ein gewisser Gitarrist aus New Jersey namens Michael Romeo der Prog Band GEMINI die "The Dark Chapter" Demo aufgenommen hat und sie an einige Record Labels sendete. Es schien, als hätte sich der Gitarren-Messiah des kommenden 21. Jahrhunderts der Welt gezeigt und bald eine neue Band gründen, die das Prog-Genre ordentlich aufmischen würde. Mit einer innovativen Mischung aus Heavy Metal, Progressive Rock und Neo-Klassischen Klängen haben Romeo und seine Band-Kollegen von SYMPHONY X ein Debüt-Album aufgenommen (weltweit veröffentlicht 1995), das der Auftakt ihrer Reise war, das Genre des Prog Metals für jüngere Generationen von Bands zu prägen. "The Damnation Game" (1995) feierte das Debüt eines weiteren wichtigen Vorteils der Band: der charismatische, tief emotionale und auch aggressive Gesang von Russell Allen.

"The Divine Wings Of Tragedy" (1997) hat einen Schwerpunkt auf die progressive Seite der Band gelegt und wird als eines von SYMPHONY X’s größten Meisterwerken betrachtet."Twilight In Olympus" (1998) hat die klassischen Aspekte der Band wieder aufleben lassen mit dem Instrumental ‘Sonata’ (das auf der Klavier Sonate Nr.8 ‘Pathétique’ vonLudwig van Beethoven basiert). Mit "V: The New Mythology Suite" (2000) hat das Quintett, rechtzeitig zum neuen Millennium, ihr erstes Konzeptalbum abgeliefert, das sich mit dem Mythos von Atlantis beschäftigt. "Live On The Edge Of Forever" (2001) war ein sichtbarer Beweis dafür, dass die sehr komplexe Musik der Band auch auf der Bühne nichts an Qualität einbüßt. An dem namensgebenden Gedicht des englischen Dichters John Milton, wird dem harschen "The Odyssey" (2002) nachgesagt, das bisher aggressivste Album der Band zu sein. "Paradise Lost" (2007) ist das düsterste und am meisten am Gothic-Stil orientierte Album in der Diskographie der Band. Mit "Iconoclast" (2011) haben SYMPHONY X die Messlatte sogar noch höher gelegt, mit einer sehr einfallsreichen Mischung aus Classic Rock, geradlinigem Heavy Metal und ambitioniertem Prog.