TROMPETENREZITAL TAMÁS PÁLFALVI im Schloss Wackerbarth

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TROMPETENREZITAL TAMÁS PÁLFALVI im Schloss Wackerbarth


Bereits mit Mitte Zwanzig hat sich der Ungar Tamás Pálfalvi als einer der innovativsten und kreativsten Trompeter seiner Generation einen Namen gemacht. Der Gewinner des »Fanny-Mendelssohn-Förderpreises« 2015 und »ECHO Rising Star« der Saison 2017/2018 begeistert »mit atemberaubender, bisweilen akrobatisch anmutender handwerklicher Versiertheit« und »originären programmatischen Ideen«.

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Bereits mit Mitte Zwanzig hat sich der Ungar Tamás Pálfalvi als einer der innovativsten und kreativsten Trompeter seiner Generation einen Namen gemacht. Der Gewinner des »Fanny-Mendelssohn-Förderpreises« 2015 und »ECHO Rising Star« der Saison 2017/2018 begeistert »mit atemberaubender, bisweilen akrobatisch anmutender handwerklicher Versiertheit« und »originären programmatischen Ideen« (MDR FIGARO 2015). Mit genau dieser Mischung stellt sich der junge Virtuose auch bei seinem Konzert vor Radebeuls Weinhängen vor und wird einmal mehr zeigen, dass Schloss Wackerbarth »der« musikalische Treffpunkt für herausragende junge Talente in der Festspielsaison ist.


Tamás Pálfalvi, Trompete
Marcell Szabó, Klavier



  • Eino Tamberg: Konzert für Trompete und Orchester Nr. 1 op. 42 (Bearbeitung: Tamás Pálfalvi)

  • Dmitri Schostakowitsch: Präludium und Fuge für Klavier es-Moll op. 87 Nr. 14

  • George Enescu: »Légende« für Trompete und Klavier

  • Pablo de Sarasate: »Zigeunerweisen« op. 20 (Bearbeitung: Tamás Pálfalvi)

  • Béla Bartók: Zwei Rumänische Tänze Sz 43; u. a.