WEIHNACHTSKONZERT im Kulturpalast Dresden

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WEIHNACHTSKONZERT im Kulturpalast Dresden


Die Grenzen des klassischen Instrumentariums sprengt der Amerikaner Richard Meyer, wenn er das Papier zum Musikinstrument werden lässt. So ungewöhnlich wie phantasievoll sind auch die Beiträge der Dresdner Komponisten Hans-Peter Preu und Manfred Weiß. Abgerundet wird das Programm durch einige orchestrale Kabinettstücke des einfallsreichen Leroy Anderson.


 

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Tickets ab 26,70 €



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Die zeitgenössische Musik hat viele Gesichter: sie zeigt sich keineswegs nur streng oder abweisend, sondern auch freundlich und humorvoll. Und sie überwindet spielend Grenzen. Wenn der walisische Komponist Karl Jenkins sich dem lateinischen Gloria widmet, so stellt er es in die Nachbarschaft indischer, arabischer und chinesischer religiöser Grundtexte. Die Grenzen des klassischen Instrumentariums sprengt der Amerikaner Richard Meyer, wenn er das Papier zum Musikinstrument werden lässt. So ungewöhnlich wie phantasievoll sind auch die Beiträge der Dresdner Komponisten Hans-Peter Preu und Manfred Weiß. Abgerundet wird das Programm durch einige orchestrale Kabinettstücke des einfallsreichen Leroy Anderson.


 


Erste Konzerthälfte: ab 6 Jahren
Jenkins: ab 10 Jahren


 


Gesamtdauer: 2 h mit Pause







Hans Peter Preu (*1964)
„Children of the Sun” für Orchester
Manfred Weiss (*1935)
Minuten-Sinfonie 
Sieben Miniaturen für Orchester – Uraufführung
Leroy Anderson (1908-1975)
„Walzing Cat”, “Typewriter“, “March of the Two Left Feet”
Richard Meyer (*1957)
„Ear-Igami“ Musik für Streicher und Papier
Karl Jenkins (*1944)
„Gloria“ für Solostimme, Chor und Orchester
ergänzt durch außereuropäische Instrumente Texte aus der lateinischen Messe, dem Alten Testament, der Bhagavadgita, der buddhistischen Sutra, dem Daodejing und dem Koran






Milko Kersten | Dirigent
Philharmonischer Chor Dresden 
Dresdner Jugendsinfonieorchester am Heinrich-Schütz-Konservatorium 
gemeinsam mit Mitgliedern der Dresdner Philharmonie