Wildes Südamerika - Festival Bilder der Erde

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Wildes Südamerika - Festival Bilder der Erde


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WILDES SÜDAMERIKAIM OLDTIMER VON KOLUMBIEN NACH FEUERLANDSABINE HOPPE UND THOMAS RAHN

Sechs Jahre reisten Sabine Hoppe und Thomas Rahn um die Welt. Im Vortrag entführen sie die Zuschauer auf 30 000 Kilometern durch sieben faszinierende Länder entlang der Anden: von den feuchten Regenwäldern Kolumbiens über das lebensfeindliche Altiplano Boliviens bis in die gletscherbedeckte Bergwelt Patagoniens.

Spannend, unerwartet und vielschichtig zeigt sich der südamerikanische Kontinent. Grandiose Landschaften, bunte Bergvölker, farbenfrohe Feste, chaotische Märkte und herzliche Begegnungen bestimmen den Alltag. Nervenkitzel versprechen einspurige, oft steil abfallende Passstraßen, und die dünne Höhenluft bringt nicht nur den 36 Jahre alten Oldtimer an seine Grenzen.

Auf ihrem Weg durch die peruanische Bergwelt entdecken die Reisenden im Heiligen Tal prachtvolle Inkastätten, deren präzise Bauweise noch heute Rätsel aufgibt, und erblicken die sagenumwobenen Ruinen des Machu Picchu im magischen Licht der ersten Sonnenstrahlen. In einer kleinen Cessna fliegen sie über die geheimnisvollen Nasca-Linien im Wüstensand und erfahren die enormen Ausmaße der vor Jahrtausenden geschaffenen Figuren.

In Bolivien treffen sie auf den ehemaligen Minenarbeiter Antonio, der die 33-Jährigen über enge, dunkle Gänge in die Tiefe einer Silbermine hinabführt. Eindrucksvoll und erschreckend authentisch schildert Antonio das kurze, schwere Leben Tausender Bolivianer, die unter unvorstellbaren Bedingungen im Berg arbeiten.

Eine unwirkliche Welt abseits jeglicher Zivilisation eröffnet sich den Abenteurern im kargen, lebensfeindlichen bolivianischen Altiplano, in der pinke Flamingos in roten, grünen und blauen Lagunen die bizarre Landschaft beleben. Bis sie auf knapp 5000 Meter unerwartet in einen Schneesturm geraten und ein Fortkommen unmöglich wird…